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Die Gruppe wird pünktlich um 17:40 Uhr in Haltern eintreffen!
Abreise-Tag: Die Gruppe hat sich in Bewegung gesetzt, nachdem alle Koffer im Bulli verstaut wurden, der von Zölli gesteuert wird. Um 11:17 Uhr geht es mit dem ersten Zug nach Stralsund.
Inzwischen sitzen alle planmäßig im IC. Der nächste Wechsel ist in Münster, um 17 Uhr.
Zöllner meldet, es könnte knapp werden mit dem Umstieg in Münster. Der IC hat derzeit einige Minuten Verspätung. Um 17:11 Uhr ist die planmäßige Abfahrt der Anschluss-Bahn.
Vorletzter Tag: "Zum letzten Mal melde ich mich heute von der Ostsee. Morgen gibt es dann wieder den „Live-Ticker“, ob auch alle Anschlüsse geklappt haben und wir pünktlich in Haltern ankommen werden. Heute Morgen haben wir unsere zweite Kajaktour gemacht. Parallel dazu konnte gespielt werden. Mittags machte sich dann eine letzte Geo-Caching Gruppe auf den Weg. Um 14.30 Uhr wurde dann der örtliche Norma gestürmt, um das letzte Geld los zu werden und Proviant für die Fahrt zu besorgen. Ab 16.00 Uhr wurde dann gepackt, gesucht, getauscht und gereinigt. Heute um 20.00 Uhr wollen wir dann unseren Abschiedsabend am Strand verbringen. Hoffentlich hält das Wetter.
Unser Dank gilt:
- Markus Holtrichter, für die Bearbeitung der Nachrichten und der Bilder auf der Homepage.
- dem Autohaus Muttschall, für die Bereitstellung des Bullis, den Tankfüllungen und Spenden.
- den Eltern, Großeltern, Familien und Freunden für den Spendenbasketball
- weiteren Sponsoren, die ungenannt bleiben möchten
- dem gesamten Majuwi-Team, die uns wieder ganz liebevoll aufgenommen und betreut haben
- den besten Betreuern der Welt (Maren Humbert, Annette Zöllner, Petra Lohrmann, Jutta Muttschall und Christopher Fellner). Ihr habt einen überragenden „Job“ gemacht
- den tollen, lieben und begeisterungsfähigen Kids
Fazit: Christopher lässt nach (hat heute nur sechs Würstchen gegessen), es war eine voll „krasse“ Zeit, wir sehen uns um 17.40 Uhr in Haltern (Gleis 2), ein letzter Tipp: Koffer bitte draußen öffnen." (Markus Zöllner)
Tag 12: "Heute Morgen ging es dann mit den Workshops weiter. Die Choreographie beendet, die letzten Bastelsachen verbraucht und weitere Szenen für den Film gedreht. Da es wieder so heiß geworden ist, sind wir am Nachmittag wieder zum Strand gewandert. Relaxen und Spielen war angesagt. Das hat allen sehr gut getan.
In diesem Jahr müssen wir den Abschlussabend leider teilen. Da am Mittwoch immer die offizielle Majuwi Disco ist, werden wir heute Abend unsere Abschlussdisco veranstalten. Morgen werden wir dann, wenn das Wetter uns lässt, einen Teil des Abends am Strand verbringen.
Fazit: wir verlieren den Überblick bei den Paaren (nicht schlimm); langsam kommt ein wenig Hektik auf (für unser Programm war die Zeit einfach zu kurz); es wird für das nächste Jahr in Verchen nur 29 Plätze geben (schnell anmelden und weiter erzählen); der BSV kann in eine tolle Zukunft schauen, da er im Jugendbereich fantastische Kinder hat (dies gilt natürlich auch für die Deutener Bande, die sicherlich ständig beim BSV sein wird und mittlerweile auch Basketball spielt)." (Markus Zöllner)
Tag 11: "In den letzten Jahren waren wir immer einen Tag in Greifswald, um shoppen zu gehen oder Souvenirs für die Eltern zu kaufen. Da Greifswald jedoch nicht so viele Möglichkeiten bietet, entschlossen wir uns in diesem Jahr nach Stralsund zu fahren. Die Lunchpakete wurden gepackt und ab ging es mit Bus und Bahn in die Innenstadt von Stralsund. Eine wirklich schöne historische Stadt, mit einem tollen Hafengelände. Am frühen Nachmittag kehrten wir dann wieder zurück, um in den Workshops zu arbeiten. Auch die Zeit am Abend werden wir mit den Workshops verbringen, da noch einiges gebastelt, getanzt und gedreht werden soll.
Fazit: nicht mehr sechs Paare (Tendenz eher fallend); schöne Souvenirs wurden gekauft; die jüngsten Kids wollen heute freiwillig ganz früh ins Bett (sind platt); die Kleidung geht aus oder sie wird nicht wieder gefunden; Stimmung immer noch super." (Markus Zöllner)
Tag 10 (Sonntag, 25.07.): "Heute haben wir über den gesamten Tag das beliebte Spiel „Schlag die Teamer" gespielt. Noch konnte kein Sieger ermittelt werden. Nach dem Abendessen muss das klassische "Schiffe versenken" die Entscheidung bringen. Spannung pur ist mal wieder angesagt. Die Winner (Kids) hatten schon deutlich (65:16) geführt. Aktuell steht es jedoch vor dem letzten Spiel 65:55.
Nach dem letzten Spiel werden wir noch in den Workshops arbeiten. Im Einzelnen:
1. Geldstück in die Flasche (W); 2. Sockel stehen (W); 3.Tennisballweitwurffangen (T); 4. Menschen Mensch ärgere dich nicht (T);
5. Rückwärtsbuchstabieren (W); 6. Jenga (W); 7. Latte schießen (W); 8. Wasserbombenfangen (W); 9. Boddenrennen (T); 10. Wie viele? (W);
11. Scheiße 6 (W); 12. Tischtennismarathon (T); 13. Bulli schieben (inklusive 11 Kids) (T); 14. Fahrrad langsam fahren (T), 15. Schiffe versenken (?).
Fazit: Bulli schieben ist sehr anstrengend; BSV Wulfen = Beziehungsverein Wulfen; keiner will (kann) verlieren; Jutta ist immer noch da; ob es dieses Jahr einen Spielfilm gibt? (uns rennt die Zeit weg)." (Markus Zöllner)
Tag 9: "Heute wurde die Flexibilität und Organisationsfähigkeit des Betreuerteams geprüft. Nachdem alle den Gammelvormittag ausgiebig zum Schlafen genutzt hatten, wollten wir direkt nach dem Mittagessen zum Schwimmbad. 5 min. vor dem Abmarsch erfuhren wir, dass das Schwimmbad bis zum 29.Juli geschlossen hat, da es gereinigt wird. Das macht ja auch in den Schulferien richtig viel Sinn. Na ja, was nun? Nach kurzer Überlegung entschlossen wir uns dann, mit den Fahrrädern zum Bowlen zu fahren. Großer Jubel machte sich in der Truppe breit und freudestrahlend ging es dann mit den Rädern quer durch Greifswald zum Bowling. Gute Idee, gute Betreuer.
Am Abend werden wir es uns wieder gemütlich machen und um 20.30 Uhr in der Mehrzweckhalle einen Film über Beamer und Leinwand anschauen.
Fazit: Das Betreuerteam lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen; Julian und Simon singen auf dem Fahrrad lustige Lieder (Jede Stelle meines Körpers ist sexy…); Betreuer (!) singen selbstbewusst mit; jetzt haben wir fast sechs Paare; Mückenstiche sind sch…; der BSV belegt in der zweiten Liga den vierten Platz." (Markus Zöllner)
Tag 8: "War das ein schöner Tag. Heute gibt es nicht viel zu berichten. Mit dem Zug ging es nach Usedom (Ückeritz). Im Klettergarten konnte dann jeder seine Grenzen erfahren. Für jeden war etwas dabei, da der Kletterpark verschiedene Schwierigkeitsstufen hatte. So mancher konnte seine Höhenangst überwinden. Schöne Atmosphäre, tolle Stimmung und viele Mutproben. Gleich feiern wir unser Bergfest. Zunächst wird etwas gesungen und gespielt, danach gibt es unsere eigene Disco. Gegen 24.00 Uhr soll die Party dann beendet sein.
Fazit: Gut, dass wir morgen den Gammelmorgen haben; es hat nur in der Nacht geregnet; nun fast fünf Paare; Lunchpakete haben einen besonderen Geruch, manche Kids auch." (Markus Zöllner)
Tag 7: (Neue Bilder auf den Seiten 2 und 3 der Galerie) "Unfassbar. In einer Woche sind wir jetzt schon wieder zuhause. Die Zeit vergeht viel zu schnell. Und die großen Aktivitäten kommen ja noch. Heute Morgen gab es eine Indoor-Olympiade (Tischtennis, Billard, Kicker). Alternativ konnten auch wieder Postkarten gebastelt und Geckos aus Holz bemalt werden. Eine Gruppe versuchte wieder, anhand des Geo-Cachings einen Schatz zu finden. Am Nachmittag fand dann die Lagerolympiade 2010 statt. 10 sportliche Aktivitäten standen auf dem Programm. In unterschiedlichsten Wettbewerben (Schubkarrenrennen, Staffelläufe, Tischtennisrundlauf, Seilchenspringen, Freiwürfe, Footballwerden, Pfostenschießen u.a.) wurde eine Siegermannschaft ermittelt. Alle Kids waren mit großem Einsatz dabei. Momentan ist die Lage etwas angespannt J, da die Kids ihre Zimmer aufräumen müssen. Nur dann kann kurz vor Nachtruhe noch der sehr beliebte Zimmerwechsel stattfinden. Tatsächlich entdecken die Kids doch noch saubere Wäsche. Zur Belohnung werden wir danach einen Karaoke Abend gemeinsam verbringen. Auch hier gibt es schon die ersten Panik-Attacken.
Morgen werden wir dann unser Bergfest feiern. Große Freude war zu sehen und laute Jubelschreie zu hören, nachdem wir bekannt gegeben hatten, dass unser Tagesausflug nach Usedom in einen Hochseilklettergarten gehen wird. Abends gibt es dann eine lange Partynacht.
Fazit: Zimmer aufräumen ist nicht krass (wen wundert es), aber pädagogisch wertvoll J, Christopher kann alles und gewinnt immer (meint er), Zähne putzen ist auch nicht krass, aber sinnvoll (Betreuer sind in solchen Augenblicken nicht sonderlich beliebt), Kids haben mittlerweile eine andere Hautfarbe, Schalke wird Meister (irgendwann)." (Markus Zöllner)
Tag 6: "Ein ganz entspannter Tag. Nachdem wir gestern einen tollen und langen Abend am Strand (mit Gitarre und Völkerball) verbracht haben, starteten wir am Morgen mit unseren Workshops (dieses Jahr wird ein Ehedrama in Greifswald verfilmt). Da die Wetterprognose schlechter wird, nutzten wir die Chance, auch am Nachmittag unsere Zeit wieder am Strand zu verbringen. Am Abend wurde dann zum ersten Mal gegrillt und nun warten alle auf den Beginn der Majuwi-Disco.
Fazit: Christopher kann innerhalb von 30 min acht Bratwürstchen essen (gut, dass er ein Einzelzimmer hat), es gibt fast vier Paare und die Jüngsten fangen auch schon an, so beliebt war das Strandleben noch nie, Jonah sagt, dass es bisher die beste Freizeit ist (dachten eigentlich, dass das nicht geht), Lahm soll Kapitän bleiben." (Markus Zöllner)
Tag 5: "Der Tag fing für die Kids mit drei Stationsangeboten an. Jeder konnte zwischen drei Angeboten wählen. Basketballturnier, Gesellschaftsspiele und Basteln. Eine vierte Gruppe probierte zum ersten Mal Geo-Caching aus. Dabei versucht man, mit einem GPS- Navigationsgerät und bestimmten Koordinaten einen Schatz zu finden. Nach dem Mittagessen ging es dann mit 20 Kajaks auf die Ryck. Hier zeigte sich ein gewohntes Bild. Nicht alle Boote fuhren auch wirklich da hin, wo die Paddler es tatsächlich auch hin haben wollten. Wasserschlachten und Wettrennen wechselten sich in den vier Stunden ständig ab. Heute Abend werden wir dann ruhiger und romantischer. Am Abend geht es an den Strand. Mit selbstgebastelten Laternen, Gitarre, Liederbücher und Völkerball wollen wir diesen wunderschönen Tag ausklingen lassen. Eine letzte Info noch. Ich war heute im Jugend- und Kinderhotel Verchen. 2011 werden wir dort unsere Ferienfreizeit verbringen. Ein tolles und schönes Haus, mit einem beeindruckenden Park (Fußball, Volleyball, Spielplatz, Minigolf, Schach, Kletterwand und Lagerfeuerecken) und einem großen Badesee direkt am Gelände. Ideale Voraussetzungen für das nächste Jahr. Sehr schön.
Fazit: Kids sind langsam platt und abends schnell friedlich, Verchen würde man ohne Navi nicht finden, so viel Wasser wurde noch nie getrunken (Leergutannahme beim Aldi wird langsam zur Mutprobe), Löw bleibt - wir werden Europameister." (Markus Zöllner)
Tag 4: "Endlich eine ruhige Nacht. Ryck in Flammen war dann um 23.00 Uhr beendet. Es war mal wieder ein wunderschönes Fest. Heute haben wir es langsam angehen lassen. Morgens unternahmen die Betreuer mit ihren jeweiligen Gruppen Unternehmungen. So wurden Gesellschaftsspiele gespielt, ein Fußballturnier organisiert und an der Mole „gechillt“. Mittags bekamen alle die Zeit ihre Einkäufe zu erledigen. Um 15.00 Uhr ging es dann an den Strand. Bikinis spazieren führen, Wasserschlachten, diverse Ballspiele, Wikinger Schach und relaxen standen auf den Programm. Abends war dann der erste Workshop-Abend (Tanzen, Basteln, Spielfilm drehen).
Fazit: Schön, dass Wieck wieder ein kleines ruhiges Dorf geworden ist; erste Sonnenbrände werden sichtbar (wer nicht hören will, muss fühlen); Betreuer sind im Wasser immer noch stärker, als die Kids; das Wetter soll so bleiben; Stimmung weiterhin super." (Markus Zöllner)
Tag 3: "Die Nacht ging musikalisch bis um 3.00 Uhr. Es war also wieder laut. Das Höhenfeuerwerk war klasse. 15 min. durften sich die Pyrotechniker austoben. Klasse! Nach dem Frühstück haben wir einen kurzen Kennlernvormittag durchgeführt. Es wurde gespielt, kennengelernt und gesungen. Manche haben sogar die Töne getroffen. Um 10.30 Uhr ging es dann zum Riesenrad. Wir hatten im Vorfeld eine Extratour mit dem Betreiber ausgehandelt. Die Kids konnten so mal alles aus 38m Höhe erleben. Auf dem Rückweg durften wir noch ein Boot der Bundespolizei besichtigen. In der Mittagszeit wurden dann gemeinsam im Seminarraum Türschilder gebastelt, damit auch jeder weiß, ob er abends in seinem richtigen Zimmer ist/liegt. So manch einer scheint in der Nacht so seine Orientierungsschwierigkeiten zu haben. Aber wir helfen ja gerne. Um 15.00 Uhr durften alle zum letzten Mal das Fischerfest besuchen und sein letztes Geld auf den Kopf hauen. Die jüngsten Kids kauften Unmengen an Überraschungstüten, die Christopher dann tragen durfte. Am Abend wurde es dann sportlich auf dem Majuwigelände. Volleyball, Völkerball, Tischtennis, Wikingerschach und Basketball standen auf dem Programm. Um 22.30 Uhr gab es dann Ryck in Flammen. Ein ganz besonderer Genuss, der an Rhein in Flammen erinnerte. 300 Personen waren an diesem Spektakel beteiligt.
Fazit: Niemand kann mehr das Wort „Überraschung“ hören (ständiger Mikro-Kommentar einer Losbudenbesitzerin), Keramikstände neben dem Bolzplatz sind unklug, Riesenradfahren ist krass, Lagersong: „Wir fahren quer durch Deutschland und der ganze Bus muss Pipi“ (endlich mal ein Schlager mit Niveau), wir sind müde." (Markus Zöllner)
Tag 2: "Es war eine kurze und laute Nacht. Bis 1.00 Uhr war auf der Hauptbühne vom NDR Programm. Die Bühne steht 50 m vom Majuwi entfernt und Musik und Text waren deutlich in jedem Zimmer zu hören. Als dann endlich alle friedlich schliefen, tobte um 4.00 Uhr ein Gewitter über Greifswald. Die Umstände der Nacht spiegelten sich in den Gesichtern der Kids wieder. Nach dem Frühstück um 8.00 Uhr, ging es um 10.00 Uhr zum Ryckhangeln und Drachenbootrennen. Vier Mutige versuchten sich beim Ryckhangeln und sorgten für tolle Stimmung und typischen BSV Gesängen beim Fischerfest. Jan, Alex, Julian und Christopher versuchten ihr Glück. Leider gelang es niemanden, dass andere Ufer zu erreichen. Mittagessen um 12.00 Uhr, Gaffelrigg um 13.00 Uhr und ab 14.30 Uhr durfte das erste Geld für die Fahrgeschäfte und für andere Spezialitäten ausgegeben werden. Natürlich ist mehreren Kids in den verschiedenen Fahrgeschäften schlecht geworden und sie waren danach ganz blass. Jedoch legte sich dies auch wieder ganz schnell. Das Wetter war sehr angenehm, da immer mal wieder Wolken aufzogen. Um 18.00 Uhr gab es dann wieder etwas Neues für den Magen. Danach wurde es hektisch: Duschen, Schminken, Stylen und Kleidung finden. 19.30 Uhr startete die erste Majuwi-Disco. Um 22.45 Uhr ging es dann zum Höhenfeuerwerk am Greifswalder Bodden. Anschließend unterhielt uns wieder bis drei Uhr die NDR Bühne.
Fazit: Michael Jackson lebt, Top Spin ist zum K…, Fahrgeschäfte sind viel teurer als beim Wulfener Schützenfest, Mädchen brauchen nur 10 min. für die Mahlzeiten, jedoch 25 min. zum Stylen, Betreuer riechen nicht mehr, Christopher (Betreuer) kann Dorf nicht von Stadt unterscheiden (bezeichnete die Hanse- und Universitätsstadt Greifswald als Dorf, als er in die Ryck fiel, jubelten die Einheimischen)" (Markus Zöllner)
Tag 1: "Um 19.30 Uhr werden wir kurz die Hausordnung und die Spielregeln besprechen. Danach werden wir einen gemeinsamen Rundgang über das Fischerfest machen und danach das Wochenende mit den Kids besprechen. Wir haben tolles Wetter, in den Zimmern ist es sehr warm und fast alle waren schon das erste Mal unter der Dusche. Alle sind nun sehr gespannt, welche Attraktionen wir auf dem Fischerfest antreffen werden. Das Majuwi Team hat uns sehr freundlich und vertraut empfangen. Wir haben mal wieder ideale Voraussetzungen für eine wunderschöne Zeit vorgefunden. Fazit: Bisher alles gut gelaufen, es ist heiß, "krass" ist das meist benutzte Wort, Kinder sind glücklich, Betreuer auch, riechen jedoch durchs Schleppen." (Markus Zöllner)
16. Juli, 17:00 Uhr: Markus Zöllner meldet: "Sind da, Zimmer werden vergeben, Stimmung ist super!". Der BSV-Ferienspaß kann beginnen. Nach dem Essen geht es direkt aufs Fischerfest und die riesige Kirmes vor den Türen Majuwis. Zitat eines Majuwi-Neulings: "Voll krass hier, geil."
16. Juli, 15:55 Uhr: Das ging fix: Die 40-köpfige Gruppe ist am Bahnhof in Greifswald angekommen. Dort geht es gleich mit dem Bus weiter zum Majuwi, wo Jutta die BSV-Urlauber schon sehnsüchtig erwartet. Die BSV-Ferienfreizeit 2010 kann beginnen! Dank an alle, die ihre Kinder der Obhut unseres Vereins anvertrauen. BSV - go, fight, win. (Christoph Winck)
16. Juli, 15:30 Uhr: Das war knapp: Der IC hatte in Stralsund inzwischen 75 Minuten Verspätung. Doch die Bahn hatte zugesagt, dass der Anschlusszug nach Greifswald auf die Gruppe warten werde. Pustekuchen. Der Zug fuhr dann doch früher. Markus Zöllner hat rennend den Bahnsteig erreicht und den in der Abfahrt befindlichen Zug noch aufgehalten. Die Türen waren schon geschlossen. Alle Wulfener sind aber nun im Zug nach Greifswald. Erstes Abenteuer bestanden. (Christoph Winck)
16. Juli, 14:30 Uhr: Der alternative Anschlusszug in Stralsund geht um 15.21 Uhr Richtung Greifswald. Am Majuwi wird der BSV-Tross gegen 17 Uhr eintreffen. Seit 12.30 Uhr ist Betreuerin Jutta Muttschall schon vor Ort - bei strahlend-blauem Himmel. Sie hatte den Transporter mit (fast) allen Koffern nach Mecklenburg-Vorpommern gefahren. Eine Schrecksekunde gab es für Jutta, als der Wagen plötzlich eigenartige Geräusche machte. Die Junior-Chefin des Autohauses Muttschall nahm die nächste Ausfahrt und konnte das Problem selbst lösen: Ein Schlauch vom Ladeluftkühler hatte sich gelöst, der Mini-Schaden war schnell behoben. Vor Ort hat Jutta bereits Getränke für die Kids besorgt, damit es für alle nach der Ankunft Erfrischungen gibt. Bis dahin kann Jutta noch relaxen - die 680 Kilometer auf der Autobahn waren strapaziös. (Christoph Winck)
16. Juli, 13:30 Uhr: Trotz fast einstündiger Verspätung und zwischenzeitlich verpasstem Anschluss-Zug, hält die Wulfener Reisegruppe weiter Kurs und nähert sich allmählich dem Ziel an der Ostsee. Da die Klima-Anlage des Zuges nicht versagt hat, konnten die 35 Kinder und ihre 6 Betreuer die Verzögerung gelassen hinnehmen. "Die Kids sind gut drauf", meldet Jugend-Koordinator Markus Zöllner.
16. Juli, 09:00 Uhr: Die Ferienfreizeit Majuwi 2010 des BSV Wulfen ist gestartet: 35 Kinder und Jugendliche sowie sechs Betreuer sind am Freitagmorgen pünktlich um 8.20 Uhr am Halterner Bahnhof abgefahren. Der IC 2212 von Münster nach Stralsund wurde am Münsteraner Hauptbahnhof problemlos erreicht, denn der IC hatte 15 Minuten Verspätung - daher war alles ganz entspannt.
Nun sitzt die 41-köpfige BSV-Truppe im Zug gen Nordosten, alle in Fahrtrichtung. Um 9.30 Uhr meldete Jugendkoordinator Markus Zöllner: "Alle sind aufgeregt und essen ihr Frühstück." Gegen 14.30 Uhr werden die Wulfener in Stralsund eintreffen, von dort geht es weiter nach Greifswald und von dort ins maritime Jugenddorf Wieck.
Seit 6 Uhr morgens ist Betreuerin Jutta Muttschall bereits mit dem Koffer-Transporter von Nissan in diese Richtung unterwegs. Der Transporter ist randvoll bepackt - zwei Koffer mussten daher im Zug mitgenommen werden. "Wir können besser zwei Koffer im Zug mitnehmen, als dass Jutta 680 Kilometer mit einem zusätzlichen Anhänger fahren muss", so Markus Zöllner.
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