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H1: 86:82-Test in Hamm

Erstellt von BSV-Webredaktion | Datum: | Kategorie:  Spielberichte

Im zweiten Spiel der Saisonvorbereitung kassierten die Regionalliga-Basketballer des BSV Wulfen am Freitagabend ihre zweite Niederlage. Nach dem 82:86 (35:29) beim Ligarivalen TuS 59 HammStars war Co-Trainer Martin Gruczyk aber zufriedener als nach der Niederlage in Leverkusen fünf Tage zuvor. Die BSV-Vorbereitung leidet aber weiterhin unter der gesperrten Gesamtschulhalle, so dass auch das für Dienstag geplant Testspiel gegen den ProB-Ligisten ETB SW Essen abgesagt werden musste. Der nächste BSV-Auftritt steht daher beim Vest Cup-Halbfinale am Samstag, 30. August 2025, um 19.30 Uhr bei Gastgeber Hertener Löwen (ProB) an, der Finaltag des Vest-Cups steigt Sonntag, 31. August 2025, in der Vestischen Arena Recklinghausen (15.30/18.00 Uhr).

Am Montag wird Martin Gruczyk letztmalig HeadCoach Gary Johnson vertreten, der am Dienstag aus den USA zurückkehrt. Dann beginnt die heiße Phase, bevor am 20. September 2025 die Saison der Regionalliga West für den BSV mit dem Heimspiel gegen Aufsteiger LippeBaskets Werne beginnt. Bis dahin ist die Gesamtschulhalle hoffentlich wieder geöffnet, der gesamte Trainingsbetrieb des BSV leidet aktuell unter den Verzögerungen der Erneuerung der Deckenbeleuchtung.

In Hamm überzeugte der BSV am Freitag über weite Strecken. Das etwas holprige erste Viertel ging mit einem 15:23 an die Wulfener. Im zweiten Viertel drehten dann US-Import Paul Lunguana und Neuzugang Jonas Peters auf, die beiden von der BG Dorsten zum BSV gewechselten Leistungsträger zeichneten fast im Alleingang für die 35:29-Pausenführung verantwortlich.

Die Gastgeber von Trainer Ivan Rosic, die in der anstehenden Saison große Ziele haben und um den ProB-Aufstieg mitspielen wollen, hatten nach der Pause ihr bestes Viertel (32:23) und eroberten mit 61:58 die Führung zurück. Zu diesem Zeitpunkt saß BSV-Center Laurits Wilke schon mit fünf Fouls auf der Bank. Die HammStars setzten ihren Big Man Fabio Galiano am Freitag gar nicht ein, verfügen aber über einen mit Importspielern gespickten Kader. Der brachte im Schlussviertel gegen die Münsterland Baskets den Vorsprung ins Ziel.

BSV: Alexander Winck (7/1), Piet Jaffke (3/1), Neo Križanović (2), Nils Strubich (2), Lein Oshodin (8/2), Jonas Peters (13/4), Paul Lunguana (22/1), Laurits Wilke (4/1), Lukas van Buer (10), Moe Sahin (1), Felix Kwast (10/1).

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